Essen / Hamburg, 18. August 2006 | Neue Technik wird auf Einsatzfähigkeit im weltweiten Güterverkehr geprüft · Testphase beginnt mit Partnern in Hongkong und Hamburg
Im Hamburger Hafen hat Schenker heute zehn mit RFID-Technik (Radio Frequency Identification) ausgerüstete Container ihrer Bestimmung übergeben. Der Festakt mit Kunden, Partnern aus der Hafenwirtschaft und Vertretern des Senats ist der Auftakt eines Praxistests, mit dem neue Sicherheitstechnik auf ihre Einsatzfähigkeit im weltweiten Güterverkehr geprüft wird. Die neuen Container sind im Pendelverkehr zwischen Hamburg und Hongkong im Einsatz.
Mit einem „RFID-Tag“, einer elektronischen Markierung, soll die Transparenz der Versorgungskette verbessert werden. „Für unser Kunden in der Seefracht, insbesondere im Sammelgutverkehr, leisten wir Pionierarbeit“, betonte Wolfgang Dräger, Vice President Seafreight, Schenker AG. An den Haftungsübergängen soll das Container-Tag automatisch erfasst werden. Damit wird die Ladung an entscheidenden Übergangspunkten in der Transportkette sichtbar gemacht. Die erste Testphase beginnt mit den Partnern der Packstationen in den Häfen. Im nächsten Schritt sollen die Containerterminals einbezogen werden. Schenker prüft auch das „E-Seal“, ein elektronisches Siegel, das das Verschließen und Öffnen des Containers dokumentiert, sowie weitere Sensoren zur Ladungsüberwachung.
Schenker ist mit einem Umsatz von 8,9 Milliarden Euro, 42.000 Mitarbeitern und rund 1.100 Standorten einer der weltweit führenden integrierten Logistik-Dienstleister. Das Unternehmen bietet Landverkehr, Luft- und Seefracht sowie umfassende logistische Lösungen und globales Supply Chain Management aus einer Hand. Schenker gehört zu DB Logistics, dem Ressort Transport und Logistik der Deutschen Bahn AG.
Dr. Peter Sauer
Sprecher Schenker AG
Tel. 0201 8781-7575
Fax 0201 8781-8495
info(äd)schenker.com
www.schenker.com
www.baxgoesschenker.com





