Wupperthal, 04.06.2007 | W&T stellt neuen RFID-Server vor…
Den Traum vom RFID System träumen wohl viele Integratoren, die Realisierung trieb ihnen bisher jedoch den Schweiß auf die Stirn. Der neue W&T RFID-Server verspricht einen „easy start“.
Das beginnt mit dem 10/100 BaseT TCP/IP-Ethernet Anschluss, der mit DHCP oder auch mit dem WuTility-Tool umgehend seine IP Adresse bekommt. Danach sind per Standard-Web-Browser sämtliche Konfigurationen zugänglich. Auch die eingebaute Antenne misst sich vollautomatisch in die Umgebung ein, so dass die mitgelieferten ISO-15693 Transponder (2 Tags in Kreditkartenformat inklusive) ab 30cm Entfernung sofort erkannt werden. Dies wird mittels LEDs, eines Summers und eines Datenpaketes, welches innerhalb einer TCP-Verbindung generiert wird, signalisiert.
Mit Hilfe des Ausgangs-Wechselkontakt-Relais sowie 4 digitalen Open-Collector 0-12V Ausgängen ist ein völlig autonomer Betrieb möglich, nachdem mit Hilfe der Browser-Konfiguration Tag-Listen gelernt und ggf. zusätzlich Zeit- und Steuerbedingungen der 4 digitalen Eingänge festgelegt wurden.
Wenn gewünscht, filtert der RFID-Server aus der umfangreichen ISO-Tag Kommunikation die reinen Nutzdaten „Tag erkannt“ bzw. „Tag entfernt“ heraus und kommuniziert diese gepuffert (Ringbuffer mit 3000 Speicherplätzen) oder ungepuffert per TCP-Socket Protokoll.
Alternativ wird auch das rohe ISO-Protokoll in allen drei Layern (1,2,3) unterstützt.
Als Transponder werden ISO 15693 (13,56 MHz), sowie TAG-IT, I-Code, my-d sowie weitere herstellerspezifische Tags unterstützt bzw. können per Firmware nachträglich eingespielt werden.
Bei einem Listenpreis von 598 Euro sollte einem „easy start“ in die RFID-Welt ohne weitere HF-Kenntnisse nichts mehr im Wege stehen.
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