Bad Homburg, 31.08.2007 | Im Rahmen des EU-Projektes TECARE ist eine Plattform zum Informations- und Meinungsaustausch für den EU-weiten Fleischsektor geschaffen worden. Im Rahmen des Projektes wurden Schwierigkeiten diskutiert und künftiger Forschungsbedarf erörtert. Dabei kristallisierten sich acht Themenfelder heraus, die nun EU-weit auf der Prioritätenliste stehen: Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit mittels Radio Frequency Identification (RFID) und DNA-Fingerprinting Technologien beispielsweise oder die Reststoffverwertung bei der Fleischproduktion. Auch die Einhaltung neuer EU-Richtlinien für den Fleischsektor ist ein Themenfeld vor allem für die Balkanländer oder Polen.
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Dort bestehe erheblicher Schulungsbedarf, erläuterte das am Projekt beteiligte Technologie Transfer Zentrum (ttz) in Bremerhaven in einer Pressemitteilung. Die Projektpartner sind derzeit auf der Suche nach weiteren Verbänden, Forschungspartnern und vor allem klein- und mittelständischen Unternehmen, die sich an neuen Forschungsvorhaben beteiligen. Das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm halte für den Lebensmittelbereich zahlreiche Möglichkeiten und Mittel bereit.
Kontaktdaten und weitere Informationen:
http://www.aid.de
http://www.tecare.net/
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