Aachen, 29.10.2007 | Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen hat in einer aktuellen Studie gemeinsam mit IMG, SAP, und Intellion die Einsatzpotenziale von RFID im After Sales und Service untersucht. Service» durchgeführt. Im Fokus der Untersuchung standen die folgenden Themen:
- Erfahrungen von Unternehmen mit RFID im After Sales und Service.
- Beurteilung der praktischen Relevanz von RFID für konkrete,
in der Praxis bekannte Anwendungsfelder.
- Identifikation der Geschäftsprozesse, in denen RFID die größten
Verbesserungen verspricht.
- Erkennen konkreter Nutzeneffekte von RFID.
Die Ergebnisse basieren auf einer telefonischen und persönlichen Befragung von 165 Unternehmen aus den folgenden drei Bereichen:
- dem Maschinen- und Anlagenbau, der Medizintechnik
und Geräteherstellung,
- dem Facility Management sowie
- dem Gesundheitswesen.
Dabei zeigte sich, dass sich branchenübergreifend etwa die Hälfte der Befragten mit RFID auseinandergesetzt hat. Die große Mehrheit (je nach Branche 60–90 %) sieht signifikante Vorteile im Vergleich zum Strichcode. Mehr als zwei Drittel der Befragten erwarten, dass RFID in den nächsten Jahren einen bedeutenden strategischen Stellenwert in ihrem Unternehmen erlangen wird, sehen aber gleichzeitig hohe Hürden bei der Einführung der Technologie. Je nach Branche haben zwischen rund 6 und 17 % erste umfassende RFID-Projekte durchgeführt, während zwischen ein Drittel und rund 42 % Pilotprojekte durchgeführt bzw. Projekte geplant haben. Aufgrund von Bedenken wegen des Reifegrads der Technologie, fehlender Industriestandards und Business Cases sowie Know-how-Defiziten ist die Zahl der produktiv eingesetzten Lösungen.Die vollständige Studie können Sie nach Angabe Ihrer Kontaktdaten unter folgendem Link kostenlos herunterladen: http://www.fir.rwth-aachen.de/service/cont_3_2.html
Kontaktdaten und weitere Informationen:






