Villingen-Schwenningen, 01.11.2007 | Mobile Lösungen und Produkte für unterschiedlichste Marktsegmente auf Städtetour – „Knöllchen“-Erfassung bringt Zuhörer zum Staunen
„Solutions for success“, unter diesem Motto hatten die Villinger WAROK Computer & Software GmbH und die LUNZER + PARTNER GmbH, Alzenau, ihre Roadshow-Veranstaltungen gestellt, die Mitte Oktober 2007 in verschiedenen deutschen Städten stattgefunden haben. WAROK zählt zu den Pionieren des Mobile Computing und ist heute Value-Added-Distributor (VAR) der Willicher Psion Teklogix GmbH sowie der Höft & Wessel AG, Hannover. LUNZER + PARTNER ist einer der führenden Anbieter von Lagerlogistik-Software im deutschsprachigen Raum.
Zu den Schwerpunkten der Veranstaltungen zählte das umfassende Produktportfolio von robusten Handheld-Computern inklusive der Produktneuheiten der beiden Hersteller und von mobilem Zubehör für den professionellen Einsatz. VAR WAROK ergänzt die Standardprodukte der beiden Hersteller durch spezielle OEM- und Third-Party-Produkte. Dazu gehören unter anderem SmartCard-Lesegeräte, spezielle RFID-Leseköpfe inklusive UHF für unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten oder auch Fahrzeughalterungen mit integriertem Modem. Damit verschaffen die Mobile Computing-Spezialisten den Produkten nicht nur einen Mehrwert, sondern eröffnen zugleich neue innovative Lösungswege. Als Distributor von Extech Instruments, einem der weltweit führenden Anbieter von kleinen mobilen Belegdruckern, zeigte WAROK natürlich auch eine Auswahl unterschiedlicher Drucker für vielfältige Einsatzgebiete. Die Verbindung der robusten Drucker mit den mobilen Erfassungssystemen erfolgt über WLAN, Bluetooth, IrDA oder RS232.
WAROK-Geschäftsführer Dominik Rotzinger zeigt sich zufrieden mit dem Erfolg der Roadshows: „Das große Interesse an unserem neuen Produktportfolio, aber auch an den Auto-ID-Lösungen unseres Partnernetzwerkes, wozu nicht zuletzt der Einsatz der RFID-Technologie gehört, zeigt uns, dass wir damit voll den Anforderungen des Marktes entsprechen“. Die positive Resonanz auf die Veranstaltungen zeige jedoch ebenso wie die lebhaften Diskussionen, dass noch weiterer Informationsbedarf bestehe, erläutert Rotzinger. Speziell bei der RFID-Technologie sei es weiterhin wichtig, zwischen Mythos und Realität zu unterscheiden und entsprechend auch weiterhin zu informieren.
„Wir haben uns natürlich ganz besonders darüber gefreut, dass wir nicht nur Kunden und Partner bei unseren Veranstaltungen begrüßen konnten, sondern auch eine Reihe von Interessenten, die in naher Zukunft den Einsatz von mobilen Datenerfassungs- und Übertragungssystemen planen oder ausbauen wollen,“ ergänzt Rotzinger.
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