Ettlingen, 28.02.2008 | Informationslogistik: Alle Technologien in einer Lösung erfassen
Unternehmen profitieren massiv, wenn sie Objekte wie Behälter, Betriebsmittel oder Fahrzeuge automatisch identifizieren und lokalisieren können. Nur klafft oft eine Lücke zwischen der virtuellen Welt in den ERP-Systemen und der Realität in Lager und Produktion – mit kostspieligen Folgen wie Behälterschwund, Irrläufern und Produktionsstillständen. Deshalb präsentiert die Silverstroke AG aus der Softlab Group auf der CeBIT jeweils eine Standardversion der Software Tagpilotfür das Management von Behältern, Fahrzeugen oder Assets. Als Bindeglied integriert die Software beliebige Auto-ID-Hardware und jedes gewünschte ERP-System. Tagpilot arbeitet unabhängig davon, ob die Daten via GPS, aktiver oder passiver RFID-Technologie oder Barcode erfasst wurden.
„Es geht um die Kernfrage der Informationslogistik: die Verbindung der virtuellen und der realen Welt“ sagt Frank Wernert, Produkt Manager bei Silverstroke. „Im Behälter Management wurden in den letzten Jahren zwar die Geschäftsprozesse immer weiter verbessert. Die Prozesse der Logistik werden dagegen oft noch nicht so unterstützt, wie es möglich wäre: Verpackungen und Behälter werden ohne System gekauft und unkontrolliert in Umlauf gebracht. Das ist eine Art von Verschwendung, gegen die es ein einfaches Mittel gibt: software-basiertes Behältermanagement.“
Silverstroke präsentiert auf der CeBIT wirtschaftliche Standardlösungen, die dank ihres modularen Aufbaus an beliebige bestehende Strukturen angepasst werden können. Zu sehen sind die Lösungen auf dem Partnerstand der Opticon.
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