Meerbusch, 28.07.2008 | HC100-Thermodrucker und antimikrobielle Patientenarmbänder für ein Plus an Patientensicherheit und Effizienz
Zebra Technologies vereinfacht und beschleunigt das Erstellen von Armbändern für die Patientenidentifikation: Der Anbieter von speziellen Drucklösungen für das Gesundheitswesen hat mit dem HC100 den ersten Drucker mit integrierter Kassette für Patientenarmbänder entwickelt. Die Kombination aus Thermodrucker und einem auswechselbaren Vorratsmodul mit Z-Band direct-Patientenarmbändern ist für medizinische Einrichtungen besonders benutzerfreundlich und kosteneffizient.
„Fehlende oder unleserliche Armbänder sind mitverantwortlich für viele Fehler und unerwünschte Ereignisse“, sagt Aileen McHugh, Healthcare Manager bei Zebra Technologies EMEA. „Mit dem Einsatz von Barcode-Armbändern können Kliniken sicherstellen, dass Ärzte und Pflegepersonal Patienten einwandfrei identifizieren bevor sie Proben nehmen, Medikamente verabreichen oder Blut übertragen – das ist ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Patentensicherheit und Minderung des Fehlerpotenzials.“
Anders als viele Laserdrucker generiert die neue Identifikationslösung von Zebra individuelle Armbänder on-demand. Das Personal spart Zeit, da Armbänder oder Etiketten nicht mehr in spezielle Einzugsschächte eingelegt werden müssen, und das Anbringen der Aufkleber und Laminieren der Bänder entfällt. Stattdessen zieht der HC100-Drucker die Armbänder aus der Vorratskassette automatisch ein, optimiert den Farbkontrast und richtet sich auf das Format des Armbands aus. So gibt die Patientenidentifikationslösung immer akkurat gedruckte Barcodes aus, die bei der Behandlung, Medikation und Pflege des Patienten schnell und sicher gescannt werden können. Der HC100 eignet sich für Zebras vollständiges Angebot an Kassetten mit weißen und farbigen Z-Band-Armbändern, die in verschiedenen Größen für Säuglinge, Kinder und Erwachsene sowie mit Clip- oder Selbstklebeverschluss erhältlich sind. Sie sind derzeit die einzigen Armbänder auf dem Markt mit antimikrobiell beschichteter Oberfläche zum wirksamen Schutz vor MRSA-Erregern (Methicillin-resistenter Staphylococcus-Aureus) vom Typ II, Typ III und Typ IV sowie S. aureus, P. aeruginosa und E. coli-Bakterien, den Hauptverursachern von Krankenhausinfektionen. Die Z-Band-Armbänder sind resistent gegen Wasser, Blut, Seifen und andere Flüssigkeiten und besonders lange haltbar – in der Regel über die Dauer eines durchschnittlichen Krankenhausaufenthaltes hinaus.
Der HC100 hat eine geringe Standfläche und lässt sich an der Rezeption oder in der Patientenaufnahme platzsparend unterbringen. Im Gegensatz zu Laserdruckern, die nicht dafür ausgelegt sind, viele Bänder oder Etiketten mit selbstklebender Rückseite zu verarbeiten, wurde der HC100-Thermodrucker entwickelt, um große Mengen an Armbändern zu bedrucken. Das Ergebnis: weniger Papierstau und minimaler Wartungsaufwand. Weil der Austausch von Farbbändern und Toner entfällt und außerdem die Armband-Kassetten schnell und einfach mit einem Handgriff ausgetauscht werden können, steigt die Produktivität der Mitarbeiter, die sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.
Die HC100-Patientenidentifikationslösung hat drahtlose Verbindungsoptionen im Standard integriert, die die Implementierung erleichtern und es den Nutzern ermöglichen, die Drucker mobil auf verschiedenen Stationen im Krankenhaus einzusetzen.
Kontaktdaten und weitere Informationen:
http://www.zebra.com/






