Finnland, 29.07.2008 | Die RFID-Etiketten von UPM Raflatac als Tags und Inlays zur Radiofrequenz-Identifikation helfen den Händlern zu prüfen und nachzuweisen, dass die Sicherheit der lieferbaren Lebensmittel ihres Sortiments gegeben ist und dass die Handhabung in allen Phasen der Lieferkette den festgesetzten und allgemein anerkannten Bestimmungen entsprochen hat. Mittels RFID gekennzeichnete Produkte können in der gesamten Lieferkette überwacht werden, von der Herkunft über die Produktion und den Transport bis hin zum Verkaufspunkt. Das trägt dazu bei, Fälle zu vermeiden, in denen die Kennzeichnung der Packung etwa hinsichtlich der Herkunft der Produkte nicht der Realität entspricht. Darüber hinaus lässt sich mithilfe der Tags von UPM Raflatac das Verfallsdatum von Frischwaren hervorheben.
Ausreichende Kennzeichnung der Verpackungen und die vorschriftsmäßige Handhabung der Waren sind äußerst wichtig, denn die Lebensmittellieferungen können vom Ursprungsland bis zum Endverbraucher weite Entfernungen zurücklegen. Produkte, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist oder die an irgendeinem Punkt in der Lieferkette nicht vorschriftsmäßig gehandhabt worden sind, können dank der leistungsstarken RFID-Tags leicht entdeckt werden. Die Möglichkeit menschlichen Versagens lässt sich durch die Konstruktion eines RFID-Systems minimieren, das beim Auslesen der Etikettendaten das Verkaufspersonal informiert, falls ein Produkt sein Haltbarkeitsdatum bereits überschritten haben sollte. Produkte, die nicht länger für den Verkauf geeignet sind, können schnell ermittelt und aus den Regalen herausgenommen werden, was zur Sicherheit und Gesundheit der Verbraucher beiträgt.
„In der Praxis erfolgt die Anbringung der RFID-Etiketten an die Produkte in der Fertigungsphase, und beim Ausgang der Waren werden dann die Daten an ein globale Datenbank übertragen. Die gesamte Lieferkette kann danach vom Hersteller ebenso wie vom Käufer überwacht werden. Herkömmliche Barcode-Lesegeräte in Lagerhäusern und Ladengeschäften müssen aktualisiert werden, damit sie in der Lage sind, Daten von RFID-Tags auszulesen. Auf diese Weise können Echtzeitdaten erfasst und drahtlos an eine Datenbank weitergegeben werden. In Zukunft werden die Verbraucher die Möglichkeit haben, den gesamten Reiseweg des Produktes bis zum Laden mit einem Apparat zu untersuchen, wie man ihn heute zum Überprüfen von Preisangaben verwendet“, sagt Mikko Nikkanen, UPM Raflatac, Business Development Director, RFID.
Weil die Lebensmittelpreise ständig variieren, verlangen die Verbraucher immer häufiger Qualität. „Für Hersteller erstklassiger Fleischwaren kann RFID auf den Exportmärkten ein wertvoller Vorteil sein. Außerdem bietet die RFID-Technologie den Händlern die Möglichkeit, ihre innerbetriebliche Logistikkette transparenter und damit auch effizienter zu machen. Ein wesentlicher Vorteil kann auch der Einsatz von RFID-Etiketten zur Diebstahlwarnung sein. Die Kapitalrendite lässt sich sehr schnell erreichen, da mehrere Geschäftsbereiche gleichzeitig Profit erwirtschaften können. Einige internationale Unternehmen der Lebensmittelbranche wie Nestlé nutzen bereits UPM Raflatac’s RFID-Tags in ihren Anwendungen.
Kontaktdaten und weitere Informationen:
http://www.upmraflatac.com/






