Düsseldorf | Gesicherte und jederzeit aktuelle Daten und Informationen über die technischen Objekte direkt vor Ort an der Anlage sind entscheidend für effiziente Prozesse in der Instandhaltung. Diese müssen auch ohne permanenten direkten Zugriff auf ein zentrales Anlageninformationssystem zur Verfügung stehen. Mit RFID gibt es eine Technologie, deren rasante Entwicklung und Verbreitung in unterschiedlichsten Bereichen die Potenziale für die Instandhaltung erahnen lassen. Erste Anwendungen sind viel versprechend: RFID ist ein „intelligentes Werkzeug“, und bei sorgfältiger Planung und Vorgehensweise bieten sich erhebliche Chancen.
Auf der von T.A. Cook und dem FVI organisierten Veranstaltung „RFID in der Instandhaltung“ berichten renommierte Unternehmen wie Aluminium Norf, Daimler, Evonik Energy Services, Hochtief, Infracor, Siemens, ThyssenKrupp etc. über ihre Erfahrungen mit dem Einsatz von RFID. Zusätzlich beziehen Experten vom FIR, Fraunhofer Institut IFF und IML, der Universität St. Gallen, der FH Berlin und einige der in diesem Umfeld führenden Beratungsunternehmen Stellung zu Themen wie Integration in bestehende heterogene IT-Strukturen, Wirtschaftlichkeit, Qualifizierung von Instandhaltungsmitarbeitern sowie RFID-Standards in Instandhaltung, Technik und Prozessen. Es gibt diverse Praxisblöcke aus der chemischen und verarbeitenden Industrie, Aluminium- und Automobilindustrie sowie parallele Workshops mit dem Fokus „Wartung/Inspektion“, „Werkzeugmanagement“, „Integration“ u.v.m. Der attraktive Abendausflug mit Networking-Möglichkeiten rundet diese hochaktuelle und informative Veranstaltung ab.
Weitere Tagungs-Informationen sind zu finden unter:






