Essen, 18.11.2008 | RFID-System für Reichweiten bis zu 100 mm
Sicherheit und Kostenersparnis in RF-Identifikation
Das DTA300 mit erhöhten Schreib-/Leseabständen kommt in der Montage-/Fördertechnik und in der Handlingsautomatisierung zum Einsatz und lässt sich laut ifm in kürzester Zeit in AS-i Netzwerke integrieren und ist sofort betriebsbereit. So können laut Anbieter neben den geringeren Kosten für die Hardware, auch Zeit bei der Inbetriebnahme eingespart werden. Das DTA301 unterstützt das AS-i Profil S-7.3 für analoge Eingangsslaves und könnte eine kompakte und preiswerte Alternative in Applikationen sein in denen die Daten der ID-Tags nur gelesen werden sollen.
Die Funktionen
Die ID-TAGs (Codeträger) werden an den zu identifizierenden Objekten wie Behälter, Waren- oder Werkstückträger montiert. Kommen sie in den Erfassungsbereich der Lese-/Schreibköpfe, lassen sich die Informationen bis zu einer Geschwindigkeit von 0,5 m/s auslesen. Die AS-i Steuerungsebene (Master, Controller, Host) regelt den Datentransfer. Die Lese-/Schreibköpfe werden als Analogslaves entsprechend Profil 7.4 bzw. 7.3 im AS-i Netzwerk betrieben, wobei ein Master bis zu 31 Slaves steuert.
Die Energieübertragung zwischen einem passiven ID-TAG und Lese-/Schreibkopf beruht auf dem physikalischen Prinzip der induktiven Kopplung mit einer Frequenz von 125 kHz. Der kompakte Lese-/Schreibkopf beinhaltet neben der Antenne auch die komplette Auswertung und Schnittstelle zu AS-i. So können die Geräte direkt am AS-Interface betrieben werden und die Datenübertragung zur Steuerung ermöglichen.
Merkmale des DTA-300 RFID-Systems
- Induktives Identifikationssystem in 125 kHz Technologie.
- RFID für die Montage-/Fördertechnik und Handlingsautomatisierung.
- Kostenreduzierung durch einfache und schnelle Inbetriebnahme.
- Erhöhte Schreib-/Leseabstände.
- Hohe Lesesicherheit bei kompakter Bauform.
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