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RFID-Tags rationalisieren den Fährverkehr zur Insel Hailuoto

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Die RFID-Lesegeräte können getaggte Ausweise durch ein Fenster hindurch auch über einige Meter Entfernung identifizieren.Tampere, 06.01.2009 - UPM Raflatac hat an die Finnische Straßenverwaltung passive UHF-RFID-Tags für ein Identifikationsprojekt im Fährverkehr zur Insel Hailuoto im nördlichen Teil der Ostsee, Finnland geliefert. Das Ziel des Versuchsprojekts ist eine zügige Überfahrt für alle Reisenden, doch vor allem für den Berufsverkehr und die Ortsansässigen zu gewährleisten. Vor diesem Versuch war der Missbrauch einer vorberechtigten Fahrspur ein ständiges Hindernis für diese beiden Gruppen. 

Im Gebiet von Hailuoto wurde allen Fahrern, die ein Recht auf Nutzung der vorberechtigten Fahrspur haben, ein Ausweis mit integriertem RFID-Tag zugestellt. Bei der Anfahrt auf die Fähre halten die Fahrer ihre RFID-Ausweise ans Seitenfenster ihrer Fahrzeuge, und das System identifiziert automatisch die sachgemäßen Ausweise und gewährt die Einfahrt. Die Lesegeräte können RFID-getaggte Ausweise durch ein Fenster hindurch auch über einige Meter Entfernung identifizieren. Im Ergebnis hat sich die Zugangskontrolle zur Fähre wesentlich verbessert.

 

Die in Hailuoto verwendete automatische Zugangskontrolle basiert auf einem standardmäßigen, passiven Gen2-UHF-System mit DogBone-Tags von UPM Raflatac. Die Lesegeräte sind über ein Serverprogramm mit einem mobilen Netzwerk (GPRS) verbunden. Die Verwaltung kann den Fährverkehr in Echtzeit und von jedem Ort aus mit einem Webbrowser verfolgen und kontrollieren. Die gesamte RFID-Lösung wurde von Vilant Systems entwickelt.

Dank einer Ummantelung kann die ganzjährige RFID-Lösung schwierige Außenbedingungen wie Regen und Frost überstehen – eine wesentliche Voraussetzung für die Lage von Hailuoto. Das RFID-Inlay DogBone von UPM Raflatac wurde aufgrund seiner zuverlässigen Leistung und ausgezeichneten Lesereichweite für das Versuchsprojekt ausgewählt.

„Die UHF-RFID-Technologie bietet ein automatisiertes, zuverlässiges und robustes Verfahren zur Ortung von Fahrzeugen und Personal. Das Versuchsprojekt verwendet kostenwirksame passive RFID-Tags bei der Fahrzeugerkennung und ist damit ein beachtlicher Auftakt für den Großeinsatz“, sagt Jari Ovaskainen, Busines Development Director, RFID.

Das RFID-Projekt der Finnischen Straßenverwaltung wurde im Juni 2008 gestartet.

 

Kontaktdaten und weitere Informationen:

http://www.upmraflatac.com

http://www.vilant.com/

http://www.tiehallinto.fi/

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