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Lapp Gruppe präsentiert RFID-Kabelmanagement mit Sensorikfunktion auf der Hannover Messe

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RFID lässt Kabel sprechen und fühlenStuttgart, 14.04.2009 - Kabelmanagement mit RFID und Sensorik

Mit RFID in der Kabel- und Steckverbindertechnologie präsentiert die Stuttgarter Lapp Gruppe auf der diesjährigen Hannover Messe (20. bis 24. April 2009) ihre neueste Erfindung. Unter dem Motto „Lapp Produkte lernen sprechen“ wird am Ausstellungsstand in Halle 11, F14 in eindrucksvoller Weise vorgestellt, wie mittels der „Radio Frequency Identification“ Daten ohne Berührung und ohne Sichtkontakt übertragen werden können.

Vorstand Siegbert Lapp: „Nach umfangreichen Forschungen sind wir nun in der Lage, winzige RFID-Chips in das Kabel oder den Steckverbinder einzupflanzen. Die Chips können individuell programmiert werden, so dass für jeden Anwendungsfall die benötigte Information mittels eines Lesegerätes abgerufen und ins IT-System zur Weiterverarbeitung übertragen werden kann.“

RFID-Chips und RFID-Sensoren werden innerhalb der Produktion in das Kabel oder den Steckverbinder integriert. Die hohe Flexibilität und die mechanische Belastbarkeit bleiben dabei voll erhalten. Dadurch entstehen neue Einsatzgebiete, wie zum Bespiel im Bereich der Kabel und Steckverbinder für den Light & Sound Bereich. Durch den häufigen Auf- und Abbau der Bühnentechnik kommt es bei Veranstaltungen oft vor, dass Kabel und Stecker verschwinden und woanders wieder auftauchen. Dieses Problem ist durch die eindeutige Identifizierung mittels RFID gelöst. Mit einem RFID-Chip wird eine eindeutige Unternehmenszugehörigkeit definiert, Verwechslungen sind damit ausgeschlossen.

Die Einsatzmöglichkeiten von RFID in der Kabel- und Steckverbindertechnologie sind sehr vielfältig. Wir sind heute in der Lage, unsere Produkte genau nach Kundenwunsch zum Sprechen zu bringen. Damit sind wir weltweit der einzige Anbieter mit diesem Know-how, so Siegbert E. Lapp, Vorstand Lapp Holding AGAuch bei der Inventarisierung ist RFID vorteilhaft. Aufgrund der großen Materialmengen im Bereich Kabel und Steckverbinder steckt ein großer Aufwand im Handling dieser Produkte. Durch die Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem mithilfe der zukunftsorientierten RFID-Technologie werden die Prozesse im Lagermanagement deutlich optimiert. Vorteile: Manuelle Erfassungsfehler werden minimiert, die  Prozesskosten sinken.

Da RFID-Transponder sowohl speicherfähig als auch wiederbeschreibbar sind, können sie auch als Datenträger für die Messprotokolle zur Überprüfung der Stromversorgung genutzt werden. Die jeweils aktuellen Messprotokolle werden dabei direkt auf das geprüfte Produkt gespeichert. Man hat somit jederzeit die Möglichkeit, an jedem Ort der Welt diese Daten abzurufen.

Lapp Kabel hat neben RFID-Chips auch RFID-Sensoren entwickelt, die ebenfalls ins Kabel integriert werden können. Mit diesen Sensoren können definierte Zustände eines Kabels ausgelesen werden. Dazu zählen zum Beispiel die Temperatur- oder die Feuchtigkeitsmessung.

Siegbert Lapp: „Die Einsatzmöglichkeiten von RFID in der Kabel- und Steckverbindertechnologie sind sehr vielfältig. Wir sind heute in der Lage, unsere Produkte genau nach Kundenwunsch zum Sprechen zu bringen. Damit sind wir weltweit der einzige Anbieter mit diesem Know-how.“

 

Kontaktdaten und weitere Informatíonen:

http://www.lappkabel.de

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