Oberschleißheim, 29.03.2010 – Perfekt geprüft und dokumentiert mit dem ((rfid))-Loop Label von Schreiner LogiData
Um sicher zu stellen, dass komplexe Baugruppen im Fahrzeug perfekt funktionieren, schickt ein namhafter Automobilzulieferer diese durch einen Prüfstand mit zahlreichen Sensoren. Jeder einzelne Sensor muss manuell erfasst werden – eine langwierige Tätigkeit, die dauerhafte Konzentration erfordert. Jede Verwechslung und jeder Schreibfehler wäre folgenschwer. Mit dem ((rfid))-Loop Label bietet Schreiner LogiData eine Lösung, die viel Zeit und damit Kosten spart.
Um die Erfassung der Sensoren effizient und sicher zu gestalten, sollten diese mittels RFID-Technologie automatisch erfasst und die Daten von den Typschildern der Sensoren in das Prüfprotokoll übertragen werden. Die Herausforderung: Das metallische Umfeld störte das Auslesen der Daten erheblich und es war nicht möglich, die RFID-Labels direkt auf das Metall zu kleben.
Die Lösung: Das ((rfid))-Loop Label von Schreiner LogiData nutzt einen Schlitz im metallischen Untergrund, dessen Kante als Sekundärantenne wirkt. Dadurch ist es möglich, die Lesedistanz auf 50 cm zu vergrößern. Somit werden alle Sensoren am Prüfstand schnell und zuverlässig erfasst, selbst wenn das RFID-Label direkt auf einem metallischen Untergrund aufgebracht wird.
Dank der sehr flachen Bauweise und geringen Größe, kombiniert mit einer sehr großen Lesedistanz im Metallumfeld, wird das ((rfid))-Loop Label speziell in den Bereichen eingesetzt, in denen konventionelle RFID-Lösungen an ihre Grenzen stoßen. Es ist geeignet für die direkte Kennzeichnung von Metallbehältern und Rollrahmen, die Identifizierung von Werkzeugen und Werkzeugträgern aus Metall sowie für metallische Typenschilder.
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