Lehrte, 21.06.2010 - Systemhaus aus Lehrte erweitert Kompetenz bei Security-Software und -Konzeption konsequent um eigene Produktion
Rund eine Million Euro investiert Syntron in den Ausbau seiner Kompetenz bei Lösungen für Security, Baby- und Demetenschutz, Personen- und Geräteortung sowie im mobilen Hilferuf und ergänzt sein Produktspektrum aus Software und Konzeption um eine Produktionslinie für RFID-Technologie. Damit steigt das Systemhaus aus Lehrte zum Hersteller vollständiger Sicherheitslösungen auf.
„Durch die Investition können wir nun vom Konzept über die Produkte bis zur Software vollständig integrierte Lösungen aus einer Hand anbieten“, sagt Ralf Schwirzheim, Geschäftsführer von Syntron. Um diesen Schritt schnell und zuverlässig umsetzen zu können, übernimmt das Lehrter Systemhaus vom holländischen Spezialisten CrossPoint dessen RFID-Produktion, die RfApp-Technologie und die dazugehörigen Patente, Gebrauchsmuster und Marken.
„In den kommenden Wochen werden wir die Produktion hier in Lehrte aufbauen und im Juli unsere ersten Transponder und Komponenten ,Made in Germany’ herstellen“, beschreibt Schwirzheim die nächsten Schritte.
Integrative Systeme mit RfApp-Technologie hat Syntron bereits im Angebot. Jetzt kommen auch die hierfür nötigen RFID-Komponenten direkt aus Lehrte. Die Erweiterung der bestehenden Produkt-Palette ist ebenfalls schon geplant. „Unser Ziel ist es, zur Medica 2010 das dann vollständige und integrierte Portfolio aus verschiedenen Transponder-Typen, Sende- und Empfangseinheiten, Software und Konzeption mit weiteren Highlights zu präsentieren“, sagt Schwirzheim.
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