Mühltal, 25.06.2010 - Das kontaktlose Bezahlen ist in ganz Europa auf dem Vormarsch, MasterCard und REA Card sind vorne mit dabei: Schon ab dem zweiten Halbjahr 2010 wird ein externer Leser im REA T3 terminalseitig kontaktlose Zahlungen ermöglichen. Und MasterCard und Visa bieten die passenden Smart Cards dazu an, die "Master-Card PayPass", die "Maestro PayPass" sowie die "Visa payWave".
Das Ganze funkt(ioniert) mit RFID: Kunden halten nur ihre Karte an das Lesegerät – und schon haben sie schnell und bequem bezahlt. Ein großer Vorteil für Händler: Die Abwicklung an der Kasse geht schneller, Kunden müssen weniger warten, es bleibt Zeit für die Beratung.
Sicher ist das kontaktlose Bezahlen auch. Manche Verbraucher fühlen sich damit sogar noch sicherer als beim »traditionellen« Verfahren, denn sie halten ihre Karte während des gesamten Bezahlvorgangs selbst in der Hand.
MasterCard betreibt sein PayPass-Programm inzwischen in 32 Ländern, weltweit sind über 70 Millionen Karten im Einsatz. Insbesondere Frankreich und die Türkei leisten seit Jahren Pionierarbeit. Auch in Deutschland und Polen steigt die Nachfrage: In vielen Warschauer Taxis können Fahrgäste kontaktlos bezahlen, in Deutschland sind kontaktlose Karten von Lufthansa, Payback und dem VfB Stuttgart im Umlauf, die Tankstellenkette »star« hat alle ihre Tankstellen mit der PayPass-Technik ausgestattet.
Über REA Card
REA Card ist Anbieter von Komplettlösungen bargeldloser Bezahlsysteme am Point-of-Sale. Alle Lösungen basieren auf den ec-Terminals, die von REA Card entwickelt und am Standort Mühltal gefertigt werden. Im Jahr 2009 beschäftigte die REA Card 80 Mitarbeiter und verzeichnete einen Jahresumsatz von 14,05 Mio. Euro. Neben Deutschland ist das Unternehmen mit Töchtern in Österreich und Polen vertreten. Die REA Card GmbH ist Teil der REA Gruppe mit Sitz in Mühltal bei Darmstadt.
Kontaktdaten und weitere Informationen:





