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Hirsch Electronics erhält vom US-Justizministerium Aufträge in Höhe von 4 Mio US-Dollar für Zutrittskontrollsystem

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Santa Ana, 28.07.2010 – Fortlaufende Aufträge des Justizministeriums bestätigen das Vertrauen der US-Regierung in Sicherheitssysteme von Hirsch Electronics

Hirsch Electronics, ein führender Hersteller von physischen Sicherheits- und Identity-Management-Lösungen und ein Unternehmen der Identive Group, Inc. bestätigte heute den Eingang von Aufträgen für Sicherheitssysteme vom US-Justizministerium in Höhe von 4 Mio. US-Dollar. Der Großteil der Umsätze aus diesen Aufträgen wurde bereits im zweiten Quartal 2010 realisiert. Die erstmalige Bekanntmachung der Auftragsvergabe erfolgte gemäß den Vorschriften der General Services Administration (GSA).

Steve Healy, EVP Sales & Marketing von Hirsch sagte: „Die Aufträge des Justizministeriums unterstreichen unsere Position als vertrauenswürdiger Anbieter hochentwickelter Sicherheitssysteme für die amerikanischen Bundesbehörden.“

Eine Vielzahl von US-Regierungsbehörden wird regelmäßig mit Security-Management-Lösungen und Zugriffkontrollsystemen von Hirsch beliefert. Die Behörden vertrauen dabei insbesondere auf eine Reihe von Lösungen, mit deren Hilfe wachsende Sicherheitsbedrohungen bewältigt und neue Anforderungen eingehalten werden können. Die Government Program Group (GPG) von Hirsch mit Sitz in Reston, VA, stellt sicher, dass die sich verändernden Anforderungen der US-Regierung in die laufenden Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten von Hirsch einfließen; zudem ermöglicht die enge Kooperation mit verschiedenen Standardisierungsgremien Hirsch eine führenden Position in der Industrie.
 
„Als eines der ersten Unternehmen konnte Hirsch den Behörden eine ganze Reihe von Lösungen zum Thema HSPD-12, FIPS 201 und FISMA Compliance anbieten“, erklärte Lars Suneborn, Director Government Program von Hirsch. „Mit Chipkarten-Verwaltungssystemen bis hin zu Lesegeräten und Controllern, die PIV-, CAC- oder TWIC-Karten auslesen können, haben wir unseren Regierungskunden nicht nur geholfen, ihre aktuellen Sicherheitsbelange zu beheben. Wir haben sie auch dabei unterstützt, Chipkarten im Sinne des HSPD-12 (Homeland Security Presidential Directive) anzuwenden.“

Seit 2008 hat die US-Regierung mehrere Millionen so genannter PIV-Karten (Personal Identity Verification) an seine Angestellten ausgegeben. Die auf der Chipkarte befindlichen digitalen Zertifikate dienen der sicheren Authentifizierung der Karteninhaber. Bei der Einführung der PIV-Karten fehlte es an der notwendigen Technologie, um sämtliche Sicherheitsfunktionen der Karten nutzen zu können; daher wurden die meisten Karten nur als Foto-Ausweis mit geringen Sicherheitsfunktionen verwendet. Seit einiger Zeit rüsten allerdings immer mehr Behörden ihre Sicherheitssysteme auf, um die Chipkarten auch zur Zugangskontrolle für hochgesicherte Computer und Gebäude verwenden zu können.

„Die PIV-Standards, die zuerst von den US-Regierungsbehörden eingeführt wurden, werden nun auch von Bundesregierungen und lokalen Behörden, im Ausland sowie in Unternehmen eingeführt“, ergänzte Healy. „Hirsch ist sehr gut aufgestellt, um auch den neuen Zielgruppen sowie Bundesbehörden und Lieferanten des Staates bei der Einführung von PIV- und PIV-I zu unterstützen.“

 

Kontaktdaten und weitere Informationen:

http://www.hirschelectronics.com

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