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scemtec stellt SmartRead-Feature für RFID-Reader vor

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Mit dem SmartRead-Feature erhalten alle scemtec RFID-Reader neben dem Standardprotokoll auch die Möglichkeit eines autarken Betriebsmodus.Reichshof-Wehnrath, 24.05.2011 - Mit dem SmartRead-Feature erhalten alle scemtec RFID-Reader neben dem Standardprotokoll auch die Möglichkeit eines autarken Betriebsmodus. Dieser erleichtert eine Integration in bestehende Applikationen auch ohne Programmierkenntnisse. Eine einmalig über ein Terminalprogramm erstellte Konfiguration reicht hierfür aus. Anschließend lesen die Geräte eigenständig die Transponderdaten aus. Je nach Konfiguration können IDs/EPCs oder wahlweise auch Blöcke gelesen werden.

In Abhängigkeit der Frequenz, sowie der Eigenschaften des eingesetzten Transponders können auch verschiedene Zusatzfunktionen, wie etwa EAS (Electronic Article Surveillance) im 13,56 MHz Bereich, ausgewertet werden und entsprechende Interaktionen, wie z.B. ein Alarm an einem Gate, vorgenommen werden. Ein Host-PC zur Steuerung kann somit in zahlreichen Anwendungsfällen entfallen. Das SmartRead-Feature ist ebenfalls in der Lage, potentialfreie Eingänge oder, bei Handhelds, die Tastatur, des Readers auszuwerten und je nach Interaktion auch Ausgänge zu setzen.

Das SmartRead-Feature erleichtert eine Integration in bestehende Applikationen auch ohne Programmierkenntnisse. Eine einmalig über ein Terminalprogramm erstellte Konfiguration reicht hierfür aus.Eine Ausgabe der gelesenen Daten kann zusätzlich über eine der Standardschnittstellen eines Readers erfolgen. Hierbei sind verschiedene Modi und Konfigurationen möglich. Neben der Standardschnittstelle RS232 werden auch die Schnittstellen USB, Bluetooth und Ethernet für die Übertragung der Daten genutzt. USB verfügt dabei über zwei Konfigurationsmodi. Ein virtueller COM-Port steht hier zur Verfügung, oder ein Kombinationsgerät, welches neben dem VCP auch über eine mehrsprachige Tastaturemulation verfügt. Über TCP/IP sind ebenfalls zwei Modi konfigurierbar: ein Client- sowie ein Host-Mode. Im Client-Mode wird im RFID-Reader eine IP Adresse und ein Port hinterlegt, zu welchen er eigenständig die Verbindung aufbaut und seine Daten überträgt. Dies ist z.B. in weitläufigen Produktionsstätten oder Lagern vorteilhaft. In Kombination mit der PoE (Power over Ethernet)-Fähigkeit vieler Geräte kann somit der Installationsaufwand stark reduziert werden. Im Host-Mode wird die Verbindung nicht vom Reader, sondern von außen aufgebaut.

Eine einmalig erstellte Konfiguration des SmartRead-Features kann mittels eines Softwarekommandos ausgelesen werden und auf weitere Geräte per Mausklick repliziert werden.

„Unser SmartRead-Feature ist dem Kunden eine große Hilfe bei der Integration in seine Infrastruktur und Applikation. Besonders die einfache Übertragung der Konfiguration erleichtert den Aufbau und die Erweiterung eines Systems“, so Jürgen Kalbitzer, Technischer Direktor der scemtec Transponder Technology GmbH.

 

Kontaktdaten und weitere Informationen:

http://www.stt-rfid.com

Tags:     scemtec      SCEMTEC      SmartRead      SmartRead-Feature      scemtec Transponder Technology GmbH      scemtec Transponder Technology
 
 

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