Die Bauform eines Transponders wird durch die Größe des Gehäuses und und dem Typ der Antenne bestimmt. Was die Bauform eines RFID-Transponders angeht, so sind den Wünschen der Kunden was Farbe, Beschaffenheit, Form, Größe angeht keine Grenzen gesetzt. Es gibt RFID-Chips in Chipkarten, als klebbares Etikett oder auch Smartlabel genannt, in Glaskapseln um einige Bauformen zu nennen. Wichtig für die Empfangsleistung der RFID-Transponder sind die Größe der Antenne. Generell kann man sagen, dass mit einer größeren Antenne auch die Empfangsleistung steigt und eine weniger starkes RFID-Schreib- und/oder Lesegerät zum Auslesen der Daten benötigt wird. (siehe Aktive Transponder mit Batterie)

Einen großen Feldversuch für die RFID-Technologie stellte auch die Fussball Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland dar. Alle Tickets waren mit einem Inlay/ Smartlabel versehen, auf dem die Informationen des Karteninhabers gespeichert waren.
Für den Logistikbereich sind momentan die Smartlabel, die nach und nach das EAN128-Palettenetikett ersetzen sollen interessant. Solange die Preise für Transponder noch zu hoch sind wird vorerst nur auf Palettenebene ausgezeichnet und später, bei einem Fallen der Preise auf dann auch auf Artikelebene. Im Hinblick auf die Produktrückverfolgung nach EU-Richtlinie lassen sich mit der Transpondertechnologie aber schon jetzt Geschäftsprozesse optimieren und ein ROI (Return of Invest)erzielen. Die Amortisationraten sind natürlich von Branche zu Branche unterschiedlich und sehr projektspezifisch.

verschiedene Bauarten der RFID-Transponder Mitte: Schlüsselanhänger
Neben sehr Flachen Transpondern,wie Sie für EAS(Elektronische-Artikel-Sicherung)-Zwecke eingesetzt werden, gibt es auch noch Transponder-Bauformen, die von der Automobilindustrie in Autoschlüsseln verbaut werden. Diese sehen aus wie ein normaler Schlüsselanhänger. Bei dem Einsatz in Zuchtbetrieben werden die Transponder beispielsweise in Form von Glaskapseln unter die Haut der Tiere geschossen oder in Form von Ohrmarken eingesetzt. 







