| ready media Site-Network: rfid ready Englisch | SMARTMag | autoid ready | logistic ready | Registrieren | Impressum |
| Auto-ID-RFID-Marktplatz | Suche | Neuer Eintrag |
TOSHIBA TEC Europe Retail Information Systems S.A. | ![]() | ||||||||||
| |||||||||||
| Firmenprofil: | |||||||||||
TOSHIBA TEC Europe (TERIS) beschäftigt sich mit dem Management von Produktplanung, Marketing, Vertrieb, Servicedienstleistungen und Absatz von POS-Systemen, Kassen, Waagen, Barcode-Druckern, Peripheriegeräten und Software-Informationssystemen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika.Als Anbieter von Komplettlösungen bietet TOSHIBA TEC Europe ein umfangreiches Leistungspaket, das neben Kundenberatung und Systemdesign auch Installation, Betrieb und Wartung der Systeme umfasst. Mit zunehmender Automation in Produktionsprozessen werden auch in der Identifikation höhere Ansprüche gestellt. RFID, die variable, flexible Identifikation ohne Sichtkontakt, ist dabei die Technologie der Zukunft für die Supply Chain. Sie beschleunigt den logistischen Ablauf, vereinfacht das Bestandsmanagement und erhöht die Warensicherheit.
| |||||||||||
| Kernkompetenzen: | |||||||||||
Als Anbieter von Komplettlösungen bietet TOSHIBA TEC Europe ein umfangreiches Leistungspaket, das neben Kundenberatung und Systemdesign auch Installation, Betrieb und Wartung der Systeme umfasst.TOSHIBA, einer der Vorreiter in der Entwicklung von RFID Technologie, bietet zur Einführung von RFID-Technologie ein vielseitiges Starterprogramm, das in vielen Anwendungen nutzbar ist. Um die Integration von RFID-Technologie zu vereinfachen, hat TOSHIBA Starterpakete definiert die eine einfache Installation ermöglichen. Die Pakete bestehen aus den unterschiedlichen Druckern sowie Verbrauchsmaterialien um den Start zu vereinfachen und um eine Lösung aus einer Hand zu erhalten. Außerdem wurde von TOSHIBA mit SPRiNT™ Short Pitch Rfid eNcoding Technology eine innovative und kostengünstige Lösung für die RFID-Etikettierung entwickelt: Mit Hilfe von SPRiNT™ können der Druck und die Kodierung direkt auf das Inlay des Tags erfolgen. Dadurch können bis zu 50 Prozent der Begleitkosten eingespart werden und RFID-Tags sind nicht nur in Arbeitsprozessen sondern auch auf Artikelebene einsetzbar. Die Produzenten von Inlays für RFID-Tags liefern normalerweise Inlays an Firmen, die herkömmliche Etiketten in sogenannte „Smart Labels“ umwandeln. Diese auch als „WetWeb“-Medien bekannten Inlays sind selbstklebend und der Abstand von Etikettenanfang zu Etikettenanfang ist mit etwa 20 mm spezifisch gering. Bei so geringen Abständen ist eine genaue Kodierung direkt auf die Inlays nur mit Hilfe der SPRiNT™ -fähigen Drucker von TOSHIBA möglich. Wenn die Etiketten kaum oder gar nicht bedruckt werden müssen, fallen durch den Einsatz der SPRiNT™-Technologie die Nebenkosten für die Einarbeitung des Inlays in ein „Smart Label“ weg. Dadurch erweist sich diese RFID-Etikettierung als wirklich kostengünstige Lösung. Zum Duplizieren der NVE und Generierung der EPC Daten kann hierzu ein Barcodescanner direkt für “Slap and ship” Anwendungen an den Drucker ohne Software angeschlossen werden.
| |||||||||||
| Branchen & Referenzen: | |||||||||||
TOSHIBA bietet RFID-Lösungen für Metro Lieferanten aus einer Hand an. Software, Hardware, Service - von der Planung, Installation bis zur Wartung und Systempflege. Durch permanente Weiterentwicklung dieser neuen Technologien in ihrer Produktions- und Logistik-Kette war die Firma PAPSTAR bereits im Frühjahr 2004 einer der ersten Lieferanten, die die Anforderungen der Metro zur RFID-Nutzung in der Logistikkette erfolgreich umsetzten konnte. Mit dem Projekt TOSHIBA Regensburg wurde 2006 eine der derzeit größten RFID-basierte Supply Chain Lösungen entwickelt. In Zusammenarbeit mit UPM Raflatac und ADT konnte hier ein Lösung für die Fertigungsanlage in Regensburg generiert werden, die bei der Umstellung mehrere Vorteile mit sich brachte. Im Vergleich zu vorher sparte das Unternehmen bis zu 90 Prozent der Zeit ein, die Lagerkapazitäten konnten viel effizienter genutzt werden. Der größte Vorteil besteht aber darin, dass Produkte nicht länger mehrfach abgefertigt werden müssen und es zu keinen Verzögerungen bei der Verfügbarkeit kommt. Das Projekt, das derzeit in der Anlage von Toshiba in Regensburg umgesetzt wird, gilt mit seinen derzeit 5,2 Millionen RFID-Tags pro Jahr schon jetzt als eines der umfangreichsten in Europa. Nähere Informationen zu diesem Projekt unter Fachberichte. Seit dem 20. September 2007 setzt Galeria Kaufhof in ihrer Filiale in Essen die Radiofrequenz-Identifikation (RFID) ein. In der Abteilung für Herrenoberbekleidung testet die Vertriebsmarke der METRO Group in einem Pilotprojekt, wie die Zukunftstechnologie die Kundenzufriedenheit erhöhen kann.Rund 30.000 Artikel im Bereich der Herrenoberbekleidung in der Essener Filiale der Galeria Kaufhof sind mit RFID-Transpondern ausgestattet. Herzstück der RFID-Transponder ist der Smart Chip, ein winziger Computerchip mit Antenne, der meist in ein Klebeetikett integriert ist. Auf diesem Chip ist der Elektronische Produktcode (EPC) gespeichert. Er verweist auf Informationen in einer Datenbank, wie zum Beispiel Angaben über Hersteller, Größe oder Preis jedes einzelnen Artikels.Galeria Kaufhof (Metro) in Essen setzt zur Erstellung der Hang-Tags die TOSHIBA Drucker B-SA4 mit UHF RFID Technologie erfolgreich ein.
| |||||||||||
| Messen: | |||||||||||
| |||||||||||
| Produktlinks: | |||||||||||
| |||||||||||
| Produkt- und Solution-Showcase: | |||||||||||
|
|
|||||||||||
| Download Firmen- und Produktinformationen: | |||||||||||
| Hits: 309 |
![]() | |