Tracking- und Tracing von Geschäftsprozessen in der Wertschöpfungskette / Supply Chain mit Hilfe von RFID (Radio Frequenz Identifikation)
In der Industrie, dem Handel und bei den Logistikdienstleistern wächst der Wunsch nach mehr Transparenz in der Supply Chain. RFID-Technologie stellt dabei die Schlüsseltechnologie dar, die in der Lage ist bisher verschlossene Pforten zu öffnen. Das Tracking und Tracing von Warenbewegungen des inner- und außerbetrieblichen Warenflusses, die gesamte Intra- und Extralogistik ist für Unternehmen zu einem neuen Alleinstellungsmerkmal geworden. So lassen sich mit einer effizient gestalteten Logistik bestehende Geschäftskontakte vertiefen und neue Kunden zu werben. Service ist alles. Die RFID-Technologie findet in immer mehr Bereichen in Industrie und Handel Einzug. Eine Produktrückverfolgung bzw. Warenrückverfolgung ist mit Strich-, 1D-, 2D- oder Composite Codes ist nicht mehr performant genug. Die Produktrückverfolgung, das Tracking und Tracing mittels Radio-Frequenz-Identifikation (RFID) ermöglicht ein ganzheitliches Supply Chain Management.
RFID und die EU-Verordnung 178/2002 zur Produktrückverfolgung“
Die am 1. Januar 2005 in Kraft getretene EU-Verordnung 178/2002 verpflichtet Produzenten und Lieferanten eine Rückverfolgbarkeit aller Güter vom Supermarktregal zum Produzenten, also entlang der gesamten Wertschöpfungskette, der Supply Chain zu gewährleisten. Auch Zulieferer Hiervon sind davon betroffen, da zur Qualitätskontrolle des Endproduktes auch Rohstoffe, Halb- und Fertigfabrikate überwacht werden müssen. Die Integration von RFID-Systemen in bestehende Warenwirtschaft-, Logistik und IT-Systeme macht es allen Beteiligten der Versorgungskette einfacher, Transparenz in ihre Geschäftsprozesse zu bringen.
Vorteile von Tracking- und Tracing-Prozessen mittels RFID
- Zuordnen, Steuern und Überwachen von Verpackungen und Ladungsträgern
- Übermittlung von Stati-Meldungen bei definierten Prozessabweichungen
- Prozessoptimierung in Form von Reduktion von manuellen Routinearbeiten durch AutoID-Technologie(automatische Identifikation)
- Steigerung der Prozessqualität durch Ausschließen manueller Fehler
- Überwachung von Kühlketten für die Haltbarkeits- und Frischelogistik
- Terminliche und/oder geografische Verfolgung der Sendungen während der Transporte
- Verändern und Fortschreiben von Bearbeitungsstatistik in Logistik-Prozessen
- EAS (Elektronische Artikelsicherung), Originalitätsnachweis / Authentifizierung gegen Fälschung
- Dokumentation des Gefahrenübergangs in Supply Chains
- Reduzierung von Transportrisiken wie Fehllieferungen, Diebstahl oder Schwund
- Erfüllung der zum 01. Januar 2005 in Kraft getretenen EU-Verordnung 178/2002 zur Produktrückverfolgung von Gütern und Ihren Inhaltsstoffen entlang der Wertschöpfungskette
Unsere Schätzungen für die Zeiträume für einen ROI - Return on Invest bei AutoID-Lösungen
1D-Barcode: < 24 Monate
2D-Code: < 24 Monate
Stapelcode: < 18 Monate
RFID: <12 Monate






